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Finanzierung
Hauskauf
Wohnungskauf

Zweite Immobilie trotz bestehendem Kredit finanzieren: So funktioniert es

Zweite Immobilie finanzieren, obwohl der erste Kredit noch läuft? Erfahre, welche Voraussetzungen Banken prüfen, wie Du eine Immobilie als Sicherheit nutzt und wann eine Zweitimmobilien-Finanzierung realistisch ist.

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Zweite Immobilie trotz bestehendem Kredit finanzieren: So funktioniert es

Eine Immobilie zu kaufen, während der Kredit für das erste Haus noch läuft, wirkt für viele zunächst unrealistisch. Schlagworte wie “Doppelbelastung”, “hohes Risiko” oder “keine Bank macht das mit” halten sich oft hartnäckig.

Die Realität ist differenzierter: Eine zweite Immobilie finanzieren trotz bestehendem Kredit ist grundsätzlich möglich, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind und die Finanzierung sauber geplant wird.

Das Wichtigste in Kürze


Zweite Immobilie finanzieren: Auch mit laufender Baufinanzierung grundsätzlich möglich.


Bestehender Kredit: Kein Ausschlusskriterium, entscheidend ist die Haushaltsrechnung.


Immobilie als Sicherheit: Freier Beleihungsspielraum kann Eigenkapital ersetzen.


Bankprüfung: Einkommen, Restschuld, Zinsbindung und Objektqualität sind zentral.


Risiken: Doppelbelastung, Zinsänderungen und Rücklagen müssen realistisch einkalkuliert werden.


Was bedeutet eine „Zweitimmobilie trotz bestehendem Kredit“ konkret?


Eine Zweitimmobilie liegt immer dann vor, wenn Du neben einer bereits finanzierten oder abbezahlten Immobilie ein weiteres Objekt erwerben möchtest. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um:

handelt.

Für Banken ist nicht entscheidend, wie viele Immobilien Du besitzt, sondern ob Du die zusätzliche finanzielle Belastung dauerhaft tragen kannst. Genau hier setzt die Prüfung an.


Prüfen Banken eine Zweitimmobilie strenger?


Kurz gesagt: Ja, aber strukturiert, nicht pauschal negativ.

Wenn Du eine Zweitimmobilie finanzieren möchtest und der erste Kredit noch läuft, prüfen Banken insbesondere:


Einkommen & Haushaltsrechnung


Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Dein monatlicher Überschuss ausreicht, um beide Finanzierungen dauerhaft zu tragen. Berücksichtigt werden:

  • Nettoeinkommen

  • bestehende Kreditraten

  • laufende Fixkosten

  • pauschale Lebenshaltungskosten

  • mögliche Schwankungen (z. B. Leerstand, variable Einnahmen)

Je stabiler und transparenter Deine Haushaltsrechnung ist, desto besser sind die Chancen.

Bestehende Baufinanzierung


Die laufende Finanzierung der Erstimmobilie wird im Detail betrachtet:

  • Höhe der aktuellen Rate

  • Restschuld

  • Laufzeit und verbleibende Zinsbindung

Besonders relevant ist, ob die Zinsbindung bald endet. Eine absehbare Anschlussfinanzierung mit höheren Zinsen erhöht aus Banksicht das Risiko und wird entsprechend eingepreist.


Objekt & Nutzung der Zweitimmobilie


Auch das neue Objekt selbst wird durch die Bank bewertet:

  • Lage und Werthaltigkeit

  • Zustand und Sanierungsbedarf

  • bei Vermietung: realistische Mieteinnahmen (zzgl. Sicherheitsabschlägen)

Eine gut vermietbare Zweitimmobilie kann die Haushaltsrechnung stabilisieren, ersetzt aber keine solide Grundfinanzierung.


Neues Haus finanzieren, altes noch nicht abbezahlt: Geht das?


Ja, das ist möglich. Typische Konstellationen sind:

  • Umzug in ein größeres Eigenheim

  • Behalten der bisherigen Immobilie zur Vermietung

  • Kauf einer Immobilie in einer anderen (Ferien-) Region

Wichtig: Banken rechnen beide Immobilien gleichzeitig. Mieteinnahmen aus der alten Immobilie werden meist nur teilweise angesetzt, um Risiken wie Leerstand zu berücksichtigen.

Je realistischer diese Annahmen sind, desto tragfähiger ist die Finanzierung.


Immobilie als Sicherheit für eine weitere Immobilie nutzen


Ein entscheidender Hebel bei der Finanzierung einer Zweitimmobilie kann die Einbindung der bestehenden Immobilie als Sicherheit sein.

Wie funktioniert das?


Maßgeblich ist nicht die ursprünglich eingetragene Grundschuld, sondern der freie Beleihungsspielraum:

Aktueller Immobilienwert - offene Restschuld = freier Wert

Dieser freie Wert kann genutzt werden, um:

  • Eigenkapital ganz oder teilweise zu ersetzen

  • bessere Konditionen zu erhalten

  • den Finanzierungsrahmen zu erweitern

Was passiert mit der bestehenden Grundschuld?


Die Grundschuld der Erstfinanzierung bleibt in der Regel bestehen. Für die Nutzung des freien Werts gibt es zwei gängige Wege:

  • Rangrücktritt oder Freigabe durch die erste Bank

  • Neue, nachrangige Grundschuld zugunsten der zweiten finanzierenden Bank

Welche Variante möglich ist, hängt von Objektwert, Restschuld und Bankpolitik ab. Einfacher wird es, wenn die Finanzierung für die Zweitmmobilie bei der Bank abgeschlossen wird, bei der bereits die Erstfinanzierung erfolgt ist - eine Grundschuld ist dann bereits für die Bank eingetragen. Dennoch: Ein Konditionsvergleich vorab ist unerlässlich, um Mehrkosten zu vermeiden.


Wie viel Eigenkapital braucht man für eine Zweitimmobilie?


In der Praxis erwarten Banken bei einer Zweitimmobilie häufig:

  • 20–30 % Eigenkapital bezogen auf den Kaufpreis

  • 100 % der Kaufnebenkosten aus eigenen Mitteln

Durch die Einbindung einer bestehenden Immobilie kann sich der Eigenkapitalbedarf jedoch deutlich reduzieren. Vorausgesetzt, der freie Beleihungsspielraum reicht aus.


Typische Risiken bei der Zweitimmobilien-Finanzierung


Eine zweite Immobilie erhöht Komplexität und Risiko. Besonders wichtig sind:


Doppelbelastung

Zwei Kreditraten laufen parallel. Rücklagen sind daher kein „Nice-to-have“, sondern eine Voraussetzung.


Zinsänderungsrisiko

Steigende Zinsen bei Anschlussfinanzierungen können die Belastung deutlich erhöhen.


Überschätzte Mieteinnahmen

Gerade bei der Nutzer der Zweitimmobilie als Kapitalanlage sollten die Mieteinnahmen konservativ kalkuliert werden.

Eine saubere Planung reduziert diese Risiken, beseitigt sie aber nicht vollständig.



Für wen ist eine zweite Immobilie trotz Kredit realistisch?


Eine Zweitimmobilie ist vor allem sinnvoll für Menschen, die:

  • über stabiles Einkommen verfügen

  • ihre Finanzierung langfristig planen
  • Rücklagen aufbauen können

  • Immobilien strategisch und nicht impulsiv erwerben


Weniger geeignet ist sie bei:

  • knapper Liquidität

  • fehlenden Puffern

  • kurzfristigen Plänen


Deine nächsten Schritte mit effi


Eine zweite Immobilie trotz bestehendem Kredit zu finanzieren ist kein Standardfall, aber für viele realistisch. Entscheidend ist eine ganzheitliche Betrachtung aus Einkommen, bestehender Finanzierung, Sicherheiten und langfristiger Planung.

Wir unterstützen Dich dabei, Deine Situation realistisch einzuordnen und eine Finanzierung zu entwickeln, die auch mit zwei Immobilien tragfähig bleibt.

In diesem Artikel

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Infoboxes

"Immobilie vermieten: Dein 5-Schritte-Plan für erfolgreiche Vermietung"
Langfristig planen

Bevor Du Deine Immobilie vermietest, lohnt es sich, die langfristige Perspektive zu klären. Ob als Kapitalanlage oder mit Blick auf spätere Eigennutzung oder Verkauf: Ziel ist, Entscheidungen so zu treffen, dass sie flexibel, wirtschaftlich sinnvoll und rechtlich abgesichert sind.

Wichtige Aspekte dabei:

Finanzielle Planung - Mieteinnahmen realistisch kalkulieren, Rücklagen einplanen, Verwaltung überschaubar halten.

Rechtliche Sicherheit - Alle Vereinbarungen und Fristen transparent und korrekt regeln.

Vertragsgestaltung - Mietverträge so gestalten, dass sie Deinen Zielen entsprechen und Anpassungen bei Bedarf ermöglichen.

Marktorientierte Mietpreise - Faire, marktgerechte Mieten sichern Einnahmen und erleichtern spätere Entscheidungen.

Recht & Alltag zusammen denken

Damit die Vermietung gut läuft, müssen rechtliche Vorgaben und der Vermietungsalltag zusammenpassen. Das bedeutet: Mietvertrag, Nebenkosten-abrechnung und Instandhaltungsplan früh mit rechtlicher Unterstützung erstellen und klar dokumentieren.

Gleichzeitig lohnt es sich, die Abläufe im Alltag klar zu regeln: Wer kümmert sich um Anfragen, Reparaturen oder Wartungen? Klare Abläufe und transparente Kommunikation machen den Alltag planbar und sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft.

Finanziell realistisch bleiben

Neben den Mieteinnahmen gehören Rücklagen für Instandhaltung, Leerstände und unerwartete Kosten zur Kalkulation. Nur mit einem klaren Zahlenbild lassen sich gute Entscheidungen treffen.

Kaufnebenkosten: einmalig
  • Grunderwerbsteuer
  • Notarkosten
  • Grundbuchkosten
Finanzierungskosten: laufend
  • Zinsen
  • ggf. Bereitstellungszinsen
Betriebskosten: umlagefähig
  • Heizkosten
  • Warmwasser
  • Kaltwasser
  • Abwasser
  • Müllabfuhr
  • Straßenreinigung
  • Grundsteuer
  • Hausstrom
  • Aufzug
  • Gebäudereinigung
  • Gartenpflege
  • Schornsteinfeger
  • Gebäude-Sachversicherung
  • Haftpflichtversicherung
  • Kabelanschluss / Gemeinschaftsantenne
Betriebskosten: nicht umlagefähig
  • Reparaturen
  • Instandhaltung
  • Instandsetzung
  • Bankgebühren
  • Verwaltungskosten
  • Rücklagenzuführung
  • Kosten für Neuvermietung
Versicherungen: laufend, nicht umlagefähig
  • Mietausfallversicherung
  • Rechtsschutzversicherung für Vermieter:innen
Rücklagen
  • Rücklagen für größere Sanierungen
  • Leerstand oder ungeplante Ausgaben
Eine gute Grundlage für Deine Entscheidung bilden überprüfbare Informationen der potenziellen Mietpartei wie:
  • eine vollständig ausgefüllte Selbstauskunft
  • ein Arbeitsvertrag und die drei letzten Einkommensnachweise 
  • eine aktuelle Schufa-Auskunft

Diese Unterlagen geben Dir Orientierung, ob die Miete langfristig machbar ist.

Beispiele für typische Aufgaben einer Hausverwaltung:
  • Erstellung und Versand der Nebenkostenabrechnungen
  • Organisation von Reparaturen, Wartung und Instandhaltung
  • Verwaltung von Mietverträgen, Kautionen und Mieterakten
  • Kommunikation mit Handwerker:innenBehörden, oder Dienstleistern
  • Durchführung von regelmäßigen Wohnungsbegehungen und Kontrollen
  • Unterstützung bei Mieterwechseln, z. B. Wohnungsübergaben und Abnahmen

Wann darf die Miete erhöht werden?

Bei Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete

Die Miete darf höchstens so hoch sein, wie andere vergleichbare Wohnungen in der Umgebung (Mietspiegel), gesetzlich geregelt durch §558 BGB.

Nach Modernisierung

Führst Du Modernisierungen durch (z. B. neue Heizung, Fenster, Dämmung), darf ein Teil der Kosten auf die Miete umgelegt werden, §559 BGB.

Staffel- oder Indexmiete

Bei vertraglich vereinbarter Staffelmiete oder Indexmiete sind Erhöhungen im Mietvertrag festgelegt.

Fristen beachten

Mieterhöhungen müssen in der Regel mindestens drei Monate vorher angekündigt werden. Bei der Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete darf die Miete innerhalb von drei Jahren höchstens um 20 % steigen (in einigen Regionen 15 % - örtliche Regelungen beachten).

Wann darf eine Abmahnung erfolgen?

Vertragsverletzungen

Wenn Mieter:innen wiederholt Pflichten aus dem Mietvertrag verletzen, z. B. zahlungsrückstände, Ruhestörungen, unerlaubte Untervermietung oder Schäden an der Wohnung.

Vor Kündigung

Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen ist eine Abmahnung häufig Voraussetzung, bevor eine fristgerechte Kündigung rechtlich wirksam werden kann.

Tipps:

Sachlich bleiben - Die Abmahnung soll informieren, nicht bestrafen.

Dokumentieren - Bewahre Kopien auf, um bei späteren Streitigkeiten abgesichert zu sein.

Zeitnah reagieren - Je schneller Du auf Verstöße reagierst, desto eher lassen sich Konflikte klären.

Wie muss eine Abmahnung zugestellt werden?

Schriftform empfohlen

Eine schriftliche Abmahnung ist rechtlich belastbarer und dokumentiert den Vorgang.

Zustellung

Am besten persönlich gegen Unterschrift oder per Einschreiben, damit Du nachweisen kannst, dass die Abmahnung zugestellt wurde.

Inhalt
  • Konkrete Beschreibung des Verstoßes
  • Bezug auf die entsprechende Vertrags- oder Rechtsgrundlage
  • Aufforderung, das Verhalten künftig zu ändern
  • Hinweis auf mögliche rechtliche Konsequenzen bei Wiederholung
Fristen und Gründe
Wann darf ich kündigen?
Ordentliche Kündigung durch den Vermieter

Die gesetzlichen Mindestkündigungsfristen richten sich nach der Mietdauer, §573c BGB:

  • bis 5 Jahre Mietdauer 3 Monate
  • 5-8 Jahre 6 Monate
  • über 8 Jahre 9 Monate
Welche Gründe sind zulässig?
Zulässige Kündigungsgründe, §573 BGB
  • Eigenbedarf
  • Dauerhafte Vertragsverletzungen (z. B. wiederholte Mietrückstände)
  • Wirtschaftliche oder betriebliche Notwendigkeit
Wann ist eine fristlose Kündigung möglich?
Außerordentliche (fristlose) Kündigung, §543 BGB

Nur bei schwerwiegenden Pflichtverletzungen, z. B. erhebliche Zahlungsverzüge oder starke Störungen.

Welche Form ist zu beachten?
Schriftform Pflicht

Die Kündigung muss immer schriftlich erfolgen. Mündliche Kündigungen sind unwirksam.

Zustellung
  • Persönlich mit Unterschrift der Mieter:in oder
  • Per Einschreiben mit Rückschein
Zugestellt gilt die Kündigung

Sobald sie in den Machtbereich des Empfängers gelangt, sodass er die Möglichkeit hat, sie zur Kenntnis zu nehmen (z. B. beim Einwurf in den Briefkasten oder persönliche Übergabe).

Was ist zu dokumentieren?
Alle Schritte, Termine und Zustellungen

Die sollten sorgfältig dokumentiert werden, um im Streitfall rechtlich abgesichert zu sein.

Was ist darüber hinaus zu beachten?
Kommunikation, Reagieren und Absprachen

Klare Kommunikation, zeitnahes Reagieren auf Probleme und transparente Absprachen helfen oft, Kündigungen zu vermeiden. Ein offenes Mietverhältnis kann viele Konflikte schon im Vorfeld lösen.

Custom Tables

"Massivhaus oder Fertighaus: Was lohnt sich mehr?"
Massivhaus
Fertighaus
Lebensdauer
100-120 Jahre
70-100 Jahre
Flexibilität bei
der Planung
Komplett individuell planbar
Optionen aus Katalog wählbar
Wertbeständigkeit
Bei guter Instandhaltung sehr gute Wertbeständigkeit
Im Vergleich geringere Wertbeständigkeit
Stabilität
Sehr hohe statische Stabilität
Geringere Stabilität, höhere Anfälligkeit für extreme Witterung
Energieeffizienz
Bei richtiger Dämmung sehr gute Energieeffizienz
Sehr gute Energieeffizienz möglich, oftmals jedoch weniger gut gedämmt
Kosten
2.500 - 5.000 € pro Quadratmeter
Bis zu 3.500 € pro Quadratmeter
Bauzeit
Meistens 6-12 Monate
Meistens zwischen 4 und 8 Monaten
"So viel Einkommen brauchst Du, um Dir ein Haus zu kaufen"
Bundesland
Grunderwerbsteuer‑Satz (2025)
Baden‑Württemberg
5,0 %
Bayern
3,5 %
Berlin
6,0 %
Brandenburg
6,5 %
Bremen
5,5 %
Hamburg
5,5 %
Hessen
6,0 %
Mecklenburg‑
Vorpommern
6,0 %
Niedersachsen
5,0 %
Nordrhein‑Westfalen
6,5 %
Rheinland‑Pfalz
5,0 %
Saarland
6,5 %
Sachsen
5,5 %
Sachsen‑Anhalt
5,0 %
Schleswig‑Holstein
6,5 %
Thüringen
5,0 %
‍Monatliches Netto
Mögliche Rate (35 %)
Finanzierungsbetrag (ca.)
1.800 €
630 €
135.000–150.000 €
2.200 €
770 €
170.000–190.000 €
3.000 €
1.050 €
240.000–270.000 €
4.500 €
1.575 €
350.000–380.000 €
5.500 €
1.925 €
430.000–480.000 €
"15.000 € für Deinen Hauskauf: Der Eigenheimzuschuss in Bremen"
Finanzierung nur mit Bankdarlehen
Finanzierung mit Bremer Eigenheimzuschuss
Kaufpreis inkl.
Kaufnebenkosten
300.000 €
300.000 €
Eigenkapital
50.000 €
50.000 €
Eigenheimzuschuss
-
15.000 €
Finanzierungsbedarf
250.000 €
235.000 €
Monatliche Rate
1.108,70 €
1.042,18 €
Gezahlte Zinsen
149.133,11 €
140.185,12 €
Gesamtersparnis
-
23.947,99 €
"Förderung für Deinen Hauskauf in Baden-Württemberg: Sichere Dir 1 % Zinsen!"
Finanzierung nur mit Bankdarlehen
Finanzierung mit Z-15 Darlehen
Kaufpreis inkl.
Kaufnebenkosten
300.000 €
300.000 €
Eigenkapital
50.000 €
50.000 €
Finanzierungsbedarf
250.000 €
253.000 €
Zinssatz
3,4 %
1,0 %
Anfängliche Tilgung
2,25 %
2,25 %
Monatliche Rate
1.177,08 €
677,08 €
Restschuld nach
15 Jahren
140.132,05 €
159.009,06 €
Gezahlte Zinsen
(15 Jahre)
102.007,05 €
30.884,04 €
"Bis zu 0,5 % Zinsen: Förderungen für den Hauskauf in Bayern"
Finanzierung nur mit Bankdarlehen
Finanzierung mit BayernLabo-Wohnungsbauprogramm
Kaufpreis inkl.
Kaufnebenkosten
300.000 €
300.000 €
Eigenkapital
50.000 €
50.000 €
Restfinanzierung
250.000 €
253.000 €
Aufteilung
der Finanzierung
250.000 € Bankdarlehen
(3,4 % Zinsen)
120.000 € BayernLabo-Darlehen (0,5 % Zinsen)
+ 130.000 € Bankdarlehen (3,4 % Zinsen)
Monatliche Rate
1.125 €
835 €
Restschuld nach
15 Jahren
152.339,60 €
161.844 €
Gezahlte Zinsen
104.839,60 €
59.144 €
"Hauskauf-Förderung in Brandenburg: Jetzt zinsfreies Darlehen sichern."
Finanzierung nur mit Bankdarlehen
Finanzierung mit ILB-Wohnungs-bauprogramm
Kaufpreis inkl.
Kaufnebenkosten
300.000 €
300.000 €
Eigenkapital
50.000 €
50.000 €
Grundförderung
und Abschlussentgelt
-
30.000 € Förderung-4.400 € Abschlussentgelt
Restfinanzierung
250.000 €
224.400 €
Aufteilung
der Finanzierung
100 % Bankdarlehen
(3,4 % Zinsen)
100 % ILB-Wohneigentums-programm
(0,5 % jährliche Gebühren)
Kosten
Gesamtfinanzierung
3,4 %
0,5 %
Monatliche Rate
1.333,33 €
729,17 €
Restschuld
35.592,49 €
92.278,15 €
Gezahlte Zinsen
105.592,49 €
17.278,15 €
"Förderung für große Familien: Dein Hauskauf in Hamburg"
Finanzierung nur mit Bankdarlehen
Finanzierung mit IFB-Eigenheimförderung
Kaufpreis inkl.
Kaufnebenkosten
300.000 €
300.000 €
Eigenkapital
50.000 €
50.000 €
Restfinanzierung
250.000 €
250.000 €
Aufteilung
der Finanzierung
100 % Bankdarlehen
(3,4 % Zinsen)
100 % der IFB-Eigenheimförderung
(2 % Zinsen)
Monatliche Rate
1.125 €
833,33 €
Restschuld
152.339,60 €
162.619,56 €
Gezahlte Zinsen
104.839,60 €
62.619,56 €
"Hauskauf in NRW: Die NRW.Bank-Eigentumsförderung 2026"
Finanzierung nur mit Bankdarlehen
Finanzierung mit NRW.BANK Eigentumsförderung
Kaufpreis inkl.
Kaufnebenkosten
300.000 €
300.000 €
Eigenkapital
50.000 €
50.000 €
Finanzierungsbedarf
250.000 €
250.000 €
Aufteilung
der Finanzierung
100 % Bankdarlehen
(3,4 % Zinsen)
184.000 € NRW.BANK Eigentumsförderung (0,5 % Zinsen + 0,5 % Gebühren)
66.000 € Bankdarlehen (3,4 % Zinsen)
Monatliche Rate
1.108,70 €
878,48 €
Gezahlte Zinsen
(30 Jahre)
149.133,11 €
66.253,36 €
"Neubau-Förderung 2026 in Hessen: Jetzt niedrige Zinsen sichern."
Finanzierung nur mit Bankdarlehen
Finanzierung mit Hessen-Darlehen
Kaufpreis inkl.
Kaufnebenkosten
300.000 €
300.000 €
Eigenkapital
50.000 €
50.000 €
Abschlussgebühr
-
3.000 €
Restfinanzierung
250.000 €
253.000 €
Aufteilung
der Finanzierung
100 % Bankdarlehen
(3,4 % Zinsen)
150.000 € Hessen-Darlehen (0,68 % Zinsen)
plus 103.000 € Bankdarlehen (3,4 % Zinsen)
Monatliche Rate
1.333,33 €
1.009,89 €
Restschuld
35.592,49 €
70.634,73 €
Gezahlte Zinsen
105.592,49 €
60.008,73 €
"Förderung für Deinen Hauskauf in Rheinland-Pfalz: Jetzt Zinsen sichern."
Finanzierung nur mit Bankdarlehen
Finanzierung mit ISB-Förderung
Kaufpreis inkl.
Kaufnebenkosten
300.000 €
300.000 €
Eigenkapital
50.000 €
50.000 €
Finanzierungsbedarf
250.000 €
250.000 €
Aufteilung
der Finanzierung
100 % Bankdarlehen
(3,4 % Zinsen)
90.000 € ISB-Förderung (2,75 % Zinsen)
160.000 € Bankdarlehen (3,4 % Zinsen)
Monatliche Rate
1.083,33 €
1.035,42 €
Restschuld nach
15 Jahren
162.105,64 €
163.717,81 €
Gezahlte Zinsen
(15 Jahre)
107.105,64 €
100.092,81 €
"Hauskauf im Saarland: SIKB-Förderung für Immobilienkäufer"
Finanzierung nur mit Bankdarlehen
Finanzierung mit SIKB-Wohnraumförderung
Kaufpreis inkl.
Kaufnebenkosten
300.000 €
300.000 €
Eigenkapital
50.000 €
50.000 €
Tilgungszuschuss
-
20 % (21.600 €)
Finanzierungsbedarf
250.000 €
228.400 €
Aufteilung
der Finanzierung
100 % Bankdarlehen
(3,4 % Zinsen)
86.400 € SIKB-Wohnraumförderung (1 % Zinsen)
142.000 € Bankdarlehen (3,4 % Zinsen)
Monatliche Rate
1.108.70 €
901,27 €
Gezahlte Zinsen
(30 Jahre)
149.133,11 €
96.056,87 €
"Unter 1 % Zinsen: Förderung beim Hauskauf in Sachsen"
Finanzierung nur mit Bankdarlehen
Finanzierung mit SAB-Familienwohnen
Kaufpreis inkl.
Kaufnebenkosten
300.000 €
300.000 €
Eigenkapital
50.000 €
50.000 €
Finanzierungsbedarf
250.000 €
250.000 €
Aufteilung
der Finanzierung
100 % Bankdarlehen
(3,4 % Zinsen)
100.000 € SAB-Familienwohnen (0,95 % Zinsen)
150.000 € Bankdarlehen (3,4 % Zinsen)
Monatliche Rate
1.238,19 €
1.111,50 €
Restschuld nach
25 Jahren
121.457,36 €
83.448,86 €
Finanzierung nur mit Bankdarlehen
Finanzierung mit IB-Wohneigentumsprogramm
Kaufpreis inkl.
Kaufnebenkosten
300.000 €
300.000 €
Eigenkapital
50.000 €
50.000 €
Finanzierungsbedarf
250.000 €
250.000 €
Aufteilung
der Finanzierung
100 % Bankdarlehen
(3,4 % Zinsen)
100.000 € IB-Wohneigentumsprogramm (4,3 % Zinsen)
150.000 € Bankdarlehen (3,4 % Zinsen)
Monatliche Rate
1.079,17 €
1.111,50 €
Restschuld nach
25 Jahren
121.457,36 €
83.448,86 €
Finanzierung nur mit Bankdarlehen
Finanzierung mit IB.SH Immo Eigentum-Programm
Kaufpreis inkl.
Kaufnebenkosten
300.000 €
300.000 €
Eigenkapital
50.000 €
50.000 €
Finanzierungsbedarf
250.000 €
250.000 €
Aufteilung
der Finanzierung
100 % Bankdarlehen
(3,4 % Zinsen)
100.000 € IB.SH Immo Eigentum (4,12 % Zinsen)
150.000 € Bankdarlehen (3,4 % Zinsen)
Monatliche Rate
1.125 €
1.185,42 €
Restschuld nach
15 Jahren
152.339,60 €
150.019,85 €
Gezahlte Zinsen
(15 Jahre)
104.839,60 €
113.394,85 €
Mit Eigenkapital
Ohne Eigenkapital
Eigenkapital
50.000 €
0 €
Darlehensbetrag
250.000 €
300.000 €
Effektiver Jahreszins
ca. 3,4 %
ca. 4 %
Monatliche Rate
1.125 €
1.500 €
Restschuld nach
10 Jahren
152.340,60 €
176.954,76 €
Gezahlte Zinsen
104.839,60 €
146.954,76 €
Laufzeit
Zinsbindung
Sollzins pro Jahr
(effectiver Jahrezins)
4 bis 10 Jahre
10 Jahre
0,29 % (0,29 %)
11 bis 25 Jahre
10 Jahre
1,41 % (1,42 %)
11 bis 25 Jahre
20 Jahre
2,72 % (2,75 %)
26 bis 35 Jahre
10 Jahre
1,58 % (1,59 %)
26 bis 35 Jahre
20 Jahre
3,17 % (3,22 %)
Eigenkapital
0 €
30,000 €
50,000 €
80,000 €
Finanzierungs-
bedarf
400.000 €
370.000 €
350.000 €
320.000 €
Monatliche Rate
1.863,33 €
1.723,58 €
1.630,42 €
1.490,67 €
Gesamte Zinsleistungen
3.816,89 €
3.530,62 €
3.339,78 €
3.053,51 €
Restschuld
nach 15 Jahren
295.427,64 €
273.270,57 €
258.499,19 €
236.342,11 €
"Gebäudeenergiegesetz (GEG) Zusammenfassung: Das gilt 2026"
Bauteil
Maximaler U-Wert
Außenwände
0,24
Fenster
1,3
Dachfenster
1,4
Glasdächer
2
Türen
1,8
Dachflächen
0,2
Kellerwände
0,3
"Rent or Buy in Germany: What’s the Best Choice for You?"
‍Years
Renting cost
(€)
Buying cost
(€)
Equity built
(€)
Equity built with appreciation (€)
0
18,000
80,000
0
0
5
113,546
184,400
66,666
73,605
10
219,036
288,800
133,333
162,532
15
335,507
393,200
200,000
269,173
20
464,099
497,600
266,666
396,252
25
606,076
602,000
333,333
546,868
30
762,829
706,400
400,000
724,544
"Wie funktioniert ein Mietkauf? Vor- und Nachteile im Überblick"
Vorteile
kein sofortiges Eigenkapital nötig
sofortige Nutzung der Immobilie
keine Kaufpreissteigerungen während der Mietphase
Ansparen von Eigenkapital während der Mietphase möglich
weniger strenge Bonitätsprüfung als bei herkömmlichen Baufinanzierungen
Nachteile
höhere Gesamtkosten als eine übliche Finanzierung
oftmals höherer Kaufpreis als bei vergleichbaren Immobilien
Verlust von geleisteten Zahlungen beim Rücktritt vom Kauf
meist keine vollständige Anrechnung der Mietkosten auf den Kaufpreis
Mietkauf
Herkömmliche Baufinanzierung
Kaufpreis
300.000 €
300.000 €
Laufzeit
5 Jahre Mietphase,
25 Jahre Finanzierung
30 Jahre Finanzierung
Zinssatz
3,6 %
3,6 %
Mietkosten
60.000 €
0 €
Angerechnete
Mietkosten
0 €
0 €
Kreditbedarf
300.000 €
300.000 €
Monatliche Rate
1.518 €
1.364 €
Gezahlte
Zinsen gesamt
155.402 €
191.017 €
Kreditbedarf
515.402 €
491.017 €
Mietkauf
Herkömmliche Baufinanzierung
Kaufpreis
300.000 €
300.000 €
Laufzeit
5 Jahre Mietphase,
25 Jahre Finanzierung
30 Jahre Finanzierung
Zinssatz
3,6 %
3,6 %
Mietkosten
60.000 €
0 €
Angerechnete
Mietkosten
20.000 €
0 €
Kreditbedarf
280.000 €
300.000 €
Monatliche Rate
1.417 €
1.364 €
Gezahlte
Zinsen gesamt
145.042 €
191.017 €
Kosten gesamt
485.042 €
491.017 €
Mietkauf
Herkömmliche Baufinanzierung
Kaufpreis
300.000 €
300.000 €
Laufzeit
5 Jahre Mietphase,
25 Jahre Finanzierung
30 Jahre Finanzierung
Zinssatz
3,6 %
3,6 %
Mietkosten
60.000 €
0 €
Angerechnete
Mietkosten
30.000 €
0 €
Kreditbedarf
270.000 €
300.000 €
Monatliche Rate
1.366 €
1.364 €
Gezahlte
Zinsen gesamt
139.862 €
191.017 €
Kosten gesamt
469.862 €
491.017 €
Mietkauf
Herkömmliche Baufinanzierung
Kaufpreis
300.000 €
300.000 €
Laufzeit
5 Jahre Mietphase,
25 Jahre Finanzierung
30 Jahre Finanzierung
Zinssatz
3,6 %
3,6 %
Mietkosten
60.000 €
0 €
Angerechnete Mietkosten
48.000 €
0 €
Kreditbedarf
252.000 €
300.000 €
Monatliche Rate
1.275 €
1.364 €
Gezahlte Zinsen gesamt
130.538 €
191.017 €
Kosten gesamt
442.538 €
491.017 €
"Auslandsimmobilie finanzieren: So gelingt der Kauf im Ausland"
Kriterium
Deutsche Bank
Ausländische Bank
Sprache und Beratung
Deutsch, vertraute Prozesse
Fremdsprache, lokale Gepflogenheiten
Bonitätsprüfung
Nach deutschem Standard (Schufa, Einkommen)
Nach lokalen Kriterien, ggf. schwerer nachzuweisen
Grundschuld
auf Auslandsimmobilie
In der Regel nicht möglich
In der Regel möglich
Erforderliches Eigenkapital
Hoch (30-50 %)
Eher moderat (20-30 %), je nach Land
Zinssätze
Stabil, transparent, ggf. höher
Teilweise günstiger, abhängig vom Land
Rechtssicherheit
Hoch
Abhängig vom Land, mehr Unsicherheiten möglich
Zugangsvoraussetzungen
Gute Bonität, evtl. Immobilie in DE
Oft Wohnsitz oder Steuernummer im Land nötig
Geeignet für
Personen mit deutschem Wohnsitz, wenig Auslandserfahrung
Käufer mit lokalen Kontakten oder Erfahrung im Land
"Instandhaltungsrücklage für Dein Haus: Infos & Beispielrechnung"
Bauteil
Intervall
Geschätzte Kosten
Dach
30 bis 50 Jahre
20.000 bis 40.000 €
Fenster
15 bis 20 Jahre
ca. 500 € pro Fenster
Heizung
15 bis 20 Jahre
8.000 bis 20.000 €
Fassade
20 Jahre
5.000 bis 15.000 €
"Instandhaltungsrücklage Eigentumswohnung: Infos & Rechenbeispiel"
Maßnahme
Häufigkeit
Durchschnittskosten (gesamt)
Anteil pro Wohnung
(10 WE)
Dachsanierung
alle 30 Jahre
80.000 €
8.000 €
Heizungsanlage erneuern
alle 25–30 Jahre
50.000 €
5.000 €
Fassadenanstrich
& Dämmung
alle 20–30 Jahre
60.000 €
6.000 €
Aufzugmodernisierung
alle 20–25 Jahre
40.000 €
4.000 €
Treppenhaus
& Gemeinschaftsflächen
alle 15–20 Jahre
20.000 €
2.000 €
Sonstiges (Türen,
Technik etc.)
variabel
30.000 €
3.000 €
Summe (30 Jahre)
280.000 €
28.000 €
Maßnahme
Häufigkeit
Durchschnittskosten (gesamt)
Anteil pro Wohnung
(10 WE)
Dachsanierung
alle 30 Jahre
80.000 €
8.000 €
Heizungsanlage erneuern
alle 25–30 Jahre
50.000 €
5.000 €
Fassadenanstrich & Dämmung
alle 20–30 Jahre
60.000 €
6.000 €
Aufzugmodernisierung
alle 20–25 Jahre
40.000 €
4.000 €
Treppenhaus
& Gemeinschaftsflächen
alle 15–20 Jahre
20.000 €
2.000 €
Sonstiges (Türen,
Technik etc.)
variabel
30.000 €
3.000 €
Summe (30 Jahre)
280.000 €
28.000 €
"Haus bauen oder kaufen? Entscheidungshilfe & Kostenvergleich"
Vorteile
Passgenaue Finanzierung während des Bauprojekts
Zugang zu Sonderförderungen (z.B. KfW-Förderung für Effizienzhaus)
Geringere Maklerprovision und zum Teil niedrigere Grunderwerbsteuer
Bauträger gewähren meist eine Garantie auf das Haus
Nachteile
Längere Laufzeiten und Zwischenfinanzierung können zusätzliche Kosten verursachen
Risiko von Zeitverzögerungen (Doppelbelastung durch Miete und Bauzinsen)
Bereitstellungszinsen und Zwischenfinanzierungskosten, falls der Bau sich verzögert
Planungskomplexität und Abhängigkeit vom Baufortschritt
Vorteile
Schnelle, einmalige Kreditauszahlung, bequemer Prozess
Planungssicherheit, keine Verzögerungen durch Baufortschritt
Sofortiger Einzug möglich, keine Doppelbelastung
Nachteile
Sanierungsbedarf kann die Kosten nachträglich erhöhen
Maklerprovision und Kaufnebenkosten können höher sein als beim Neubau
"Rohr- & Kanalsanierung: Kosten, Verfahren und Finanzierung für Hausbesitzer"
Vorteile
Keine oder kaum Erdarbeiten nötig
Dauer meist nur 1 bis 3 Tage
Oberfläche (Garten, Pflaster, Einfahrt) bleibt unberührt
Nachteile
Nicht geeignet bei stark deformierten oder zusammengebrochenen Rohren
Rohrdurchmesser wird etwas kleiner
Kosten steigen bei vielen Bögen oder Abzweigungen
Vorteile
Sehr schnell (oft in wenigen Stunden erledigt)
Günstig bei kleineren Schäden
Kein Aufgraben notwendig
Nachteile
Nur für punktuelle Risse oder Löcher geeignet
Keine Sanierung der gesamten Leitung, weitere Schäden bleiben bestehen
Vorteile
Dauerhafte Lösung für die nächsten Jahrzehnte, da komplett neue Leitung
Möglichkeit, Gefälle oder Rohrführung zu verbessern
Geeignet bei stark beschädigten oder eingebrochenen Rohren
Nachteile
Hoher Aufwand: Garten, Pflaster oder Wege müssen geöffnet und wiederhergestellt werden
Deutlich höhere Kosten
Längere Ausfallzeiten
‍Verfahren
Aufwand
Preis pro Meter
Gesamtkosten*
Geeignet bei
Inliner-Verfahren
Grabenlos
150 - 450 €
ca. 2.500 - 6.000 €
Risse, Wurzeleinwuchs, Undichtigkeiten
Kurzliner (Teilreparatur)
Punktuell
200 - 400 € pro Schadstelle
ca. 400 - 1.200 €
Einzelne Schadstellen
Offene Bauweise (Austausch)
Mit Erdarbeiten
700 - 1.600 €
ca. 10.000 - 20.000 €
Komplett beschädigte Leitungen
Reinigung / Fräsarbeiten
Vorbereitung
10 - 30 € pro Meter
150 - 450 €
Vorarbeiten für Sanierung
TV-Inspektion & Dichtheitsprüfung
Kontrolle
pauschal 200 - 500 €
Zustandsbewertung, Pflichtnachweis
"Guide: Haus mit Architekt bauen (Kosten & Planung)"
‍Kriterium
Architektenhaus
Fertighaus / Standardhaus
Planung
Frei geplant, Grundriss und Architektur individuell
Vorgefertigte Modelle, eingeschränkte Änderungen
Flexibilität
Hohe Flexibilität bei Raumaufteilung, Design, Materialien
Gering, Änderungen oft teuer oder nicht möglich
Bauweise
Massivbau, Holzrahmen oder Hybrid – abhängig vom Architekten
Standardisierte Bauweise, meist schneller Aufbau
Kosten pro m²
ca. 1.700–1.800 €/m² (Standardausbau) + Architektenhonorar (10–15 %)
Unter 1.500 €/m² Einstiegskosten, Zusatzkosten bei Sonderwünschen
Individualität
Voll umsetzbar, aber kostenintensiv
Begrenzte Umsetzung, manche Wünsche nicht möglich
Zeitaufwand /
Bauleitung
Architekt betreut Planung, Genehmigung, Bauleitung
Anbieter übernimmt meist Baukoordination, weniger individuelle Betreuung
Wiederverkaufswert
Oft höher, durch individuelle Architektur und Qualität
Abhängig von Standardmodell und Lage, weniger Differenzierungsmerkmale
‍ Kostenbestandteil
Beschreibung / Beispiele
Rohbau
Fundament, Wände, Dach – abhängig von Bauweise (Massiv, Holz, Hybrid)
‍Innenausbau
Böden, Wände, Decken, Türen, Treppen, Sanitärausstattung
Haustechnik
Heizung, Lüftung, Elektroinstallation, Smart-Home-Optionen
Architektenhonorar
10–15 % der Bausumme, abhängig vom Leistungsumfang
Baunebenkosten
Genehmigungen, Vermessung, Baustelleneinrichtung, Versicherungen
Grundstück
& Außenanlagen
Erwerb, Erschließung, Pflaster, Carport, Garten, Zaun
Sonderwünsche
/ Extras
z. B. Dachterrasse, Panoramafenster, hochwertige Materialien
‍Leistungsbereich
Typischer Anteil am Honorar
Grundlagenermittlung
& Entwurf
20-30 %
Genehmigungsplanung
5-10 %
Ausführungsplanung
20-25 %
Bauleitung
& Qualitätssicherung
25-35 %
Sonderleistungen
(z. B. Innenarchitektur)
variabel