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Sanierung

Heiz- und Stromkosten Sparen: 10 Tipps zum Senken Deiner Energiekosten

Energiepreise bleiben weiter hoch: Spare Heiz- und Stromkosten mit unseren Top 10 Tipps

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Hand dreht an dem Thermostat einer handelsüblichen Heizung

Mit diesen Tipps sparst du Energie und Geld

  • 10 Tipps zum Senken von Heizkosten
  • 10 Tipps zum Senken von Stromkosten

10 Tipps, um Heizkosten zu senken und Energie zu sparen

Wenn es darum geht, Heizkosten zu sparen und gleichzeitig weniger Energie zu verbrauchen, gibt es einige bewährte Strategien, die Dir helfen können. Zum April hin steigt vermutlich auch der Mehrwertsteuersatz auf Gas von 7% zurück auf 19%, den Energieverbrauch zu senken, um bei den Heizkosten zu sparen lohnt sich also umso mehr. Auch Besitzer:innen von Wärmepumpen profitieren stark, da diese bei kalten Temperaturen besonders viel Strom verbrauchen. Hier sind 10 praktische Energiespartipps, die Dir dabei helfen können, bei Deinen Heizkosten zu sparen:

1. Raumtemperatur optimal regulieren

Jeder Raum in Deinem Zuhause hat unterschiedliche Heizbedürfnisse. Während Wohn- und Arbeitszimmer bei etwa 20-22 Grad Celsius am gemütlichsten sind, reichen für die Küche 18 Grad und für das Schlafzimmer sogar 16-18 Grad aus. Durch die Anpassung der Temperatur an den tatsächlichen Bedarf jedes Raumes kannst Du unnötigen Energieverbrauch vermeiden und bares Geld bei Deinen Heizkosten sparen.

 

2. Isolierung perfektionieren

Eine effektive Wärmedämmung ist entscheidend, um Heizkosten zu sparen. Überprüfe dein Zuhause auf Wärmeverluste und investiere in Isoliermaßnahmen für Wände, Dach, Fenster und Türen. Moderne Dämmstoffe und mehrfach verglaste Fenster können die Wärme effizient im Haus halten und den Energiebedarf signifikant reduzieren. Der effi-Sanierungsrechner zeigt Dir, wie viel die einzelnen Sanierungsmaßnahmen kosten und ab wann sie sich für Dich lohnen.

3. Intelligente Temperaturregelung

Smart-Home-Thermostate ermöglichen eine präzise Steuerung der Heizung und passen die Wärmeabgabe an Deine Lebensgewohnheiten an. So heizt du nur, wenn es wirklich nötig ist, und vermeidest Energieverschwendung, indem die Temperatur automatisch gesenkt wird, wenn niemand zu Hause ist oder nachts. Das Vermeiden von unnötigem Heizen ist ein wichtiger Schritt beim Sparen von Heizkosten.

4. Energie durch Stoßlüften sparen

Durch kurzes, intensives Stoßlüften mehrmals am Tag ersetzt Du effektiv die Raumluft, ohne dass zu viel Wärme entweicht. Diese Technik ist besonders wichtig in den kälteren Monaten, um Kondensation und Schimmelbildung vorzubeugen, und trotzdem bei den Heizkosten zu sparen. Öffne Fenster gegenüberliegend, wenn möglich, für 5 bis 10 Minuten, um einen schnellen Luftaustausch zu ermöglichen. Dadurch bleibt die Raumtemperatur relativ stabil und Deine Heizung muss nicht unnötig nacharbeiten, um die Temperatur wieder zu erhöhen.

5. Wärmelecks abdichten

Undichte Fenster und Türen führen zu erheblichen Wärmeverlusten. Überprüfe regelmäßig die Dichtungen und ersetze sie bei Bedarf, um zu verhindern, dass warme Luft entweicht und kalte Luft eindringt. Spezielle Dichtungsstreifen und Isolierschaum können hier Wunder wirken und einen ordentlichen Teil der Heizkosten einsparen. 

6. Nachtsparmodus aktivieren

Nutze die Nachtabsenkung Deiner Heizungsanlage, um bei den Heizkosten zu sparen. Indem du die Temperatur über Nacht um einige Grade senkst, reduzierst du den Energieverbrauch, ohne den Komfort am Tage zu beeinträchtigen. Moderne Heizungen und Smart-Home-Systeme können dies automatisch für dich übernehmen.

7. Heizkörperfreiraum schaffen

Möbel, Vorhänge oder Trockner vor Heizkörpern blockieren die Wärmeabgabe und führen dazu, dass mehr Energie benötigt wird, um einen Raum zu erwärmen. Sorge dafür, dass Heizkörper frei stehen und die warme Luft sich ungehindert im Raum verteilen kann. Ein Mindestabstand von 30cm zur Heizung sollte die Regel sein, um unnötige Heizkosten einzusparen. 

8. Heizsystem regelmäßig checken

Eine jährliche Inspektion und Wartung Deiner Heizungsanlage durch Fachpersonal stellt sicher, dass sie effizient und sicher läuft. Eine gut gewartete Heizung nutzt Brennstoff effektiver, reduziert den Energieverbrauch und kann so Heizkosten einsparen. ‍

9. Alte Heizungen modernisieren

Alte Heizungen sind oft ineffizient und verbrauchen unnötig viel Energie. Eine moderne, energieeffiziente Heizanlage kann langfristig Heizkosten sparen und den CO2-Ausstoß senken. Prüfe Fördermöglichkeiten für den Umstieg auf umweltfreundlichere Heizsysteme wie Wärmepumpen oder Solarthermie. Besuche unseren Leitfaden über die Heizungserneuerung für mehr Informationen.

10. Türen verschlossen halten

Halte deine Türen geschlossen. Die Thermostate deiner Heizkörper sind mit einem Temperatursensor ausgestattet, der auf die Umgebungstemperatur reagiert. Sie passen die Heizleistung automatisch an, je nachdem, ob es kälter oder wärmer im Raum wird. Wenn du ein Fenster oder eine Tür öffnest und kalte Luft hereinlässt, erhöht das Thermostat den Heißwasserdurchfluss, um den Raum schnell wieder aufzuwärmen. Dieser Vorgang führt zu einem unnötigen Energieverlust. Um das zu vermeiden, solltest du darauf achten, Türen so oft wie möglich geschlossen zu halten. Falls du lüften musst, dreh das Thermostat vorher runter, um Heizkosten zu sparen.

Grafik: Gaspreisentwicklung von 2012 bis 2023

10 Tipps, um Stromkosten zu senken und Energie zu sparen

Mit dem Anstieg der Preise für Öl und Gas klettern auch die Kosten für Strom. Glücklicherweise lassen sich im eigenen Zuhause ohne großen Aufwand signifikante Einsparungen erzielen. Entdecke unsere Top 10 Tipps zum Sparen von Stromkosten:

1. Priorisiere Energieeffizienz bei Elektrogeräten (bis zu 30 % Einsparpotenzial)

Achte beim Kauf neuer Haushaltsgeräte gezielt auf die Energieeffizienzklasse. Seit der Neuregelung 2021 sind die Klassen A bis G deutlich verständlicher geworden, wobei A die höchste Effizienz repräsentiert. Insbesondere bei Geräten, die Du täglich nutzt, wie Kühlschränke, Waschmaschinen oder Trockner, kann die Wahl einer höheren Energieeffizienzklasse einen großen Teil Deiner Stromkosten einsparen.

2. Nutze deinen Wasserkocher weise (bis zu 5 % Einsparpotenzial)

Der Wasserkocher ist ein praktischer Helfer, verbraucht aber auch viel Strom. Um Energie zu sparen, solltest Du immer nur so viel Wasser erhitzen, wie du tatsächlich benötigst. Vermeidest Du, unnötiges Wasser zu erhitzen, lassen sich mehr Stromkosten sparen, als man denkt. 

3. Backofen vorheizen? Oft unnötig! (bis zu 20 % Einsparpotenzial)

Das Vorheizen des Backofens ist ein verbreiteter, aber nicht immer notwendiger Schritt beim Backen oder Kochen. Viele Gerichte und Backwaren gelingen ebenso gut, wenn sie in einen kalten Ofen gegeben werden. Diese Praxis kann die Kochzeit minimal verlängern, spart aber deutlich Energie und somit Stromkosten.

4. Schnelles Öffnen und Schließen von Kühlschrank und Ofen (bis zu 7 % Einsparpotenzial)

Jedes Öffnen des Kühlschranks oder Ofens lässt warme Luft eindringen bzw. entweichen, was den Energieverbrauch zur Temperaturregulierung erhöht. Versuche, die Türen nur kurz zu öffnen und zu schließen und nutze bei Öfen das Sichtfenster, um den Garprozess zu überwachen, um optimal bei Deinen Stromkosten zu sparen. 

5. Regelmäßiges Abtauen des Gefrierschranks (bis zu 15 % Einsparpotenzial)

Eine dicke Eisschicht im Gefrierfach erhöht den Stromverbrauch erheblich. Indem Du Deinen Gefrierschrank regelmäßig abtaust, kannst Du sicherstellen, dass er effizient arbeitet und weniger Strom verbraucht. ‍

6. Kochen mit Deckel hält die Wärme, wo sie hingehört (bis zu 10 % Einsparpotenzial)

Durch das Kochen mit geschlossenem Deckel entweicht weniger Wärme, was die Kochzeit verkürzt und Energie spart. Außerdem solltest Du darauf achten, dass die Größe der Herdplatte zum Topf oder zur Pfanne passt, um Energieverluste zu minimieren und Stromkosten zu sparen. 

7. Vermeide die Vorwäsche bei der Wäsche (bis zu 5 % Einsparpotenzial)

Moderne Waschmittel sind effektiv genug, um auch ohne Vorwäsche eine gründliche Reinigung zu gewährleisten. Dies spart Wasser und Energie, da die Waschmaschine weniger lang läuft und hilft Dir, bei Deinen Stromkosten zu sparen. 

8. Niedrigere Temperaturen beim Waschen (bis zu 40 % Einsparpotenzial)

Die meisten Waschmaschinen verbrauchen den größten Teil ihrer Energie für das Aufheizen des Wassers. Durch die Auswahl niedrigerer Waschtemperaturen kannst Du den Energieverbrauch signifikant reduzieren und somit bei den Stromkosten einen guten Teil einsparen. Für den Alltagsgebrauch sind Temperaturen von bis zu 40 Grad oft vollkommen ausreichend.

9. Waschmaschine voll beladen (10-15 % Einsparpotenzial)

Eine voll beladene Waschmaschine nutzt die Energie effizienter als mehrere Halbladungen. Achte darauf, die maximale Füllmenge auszunutzen, besonders bei weniger empfindlichen Textilien, um die Zahl der Waschgänge und damit den Stromverbrauch zu reduzieren.

10. Nutze den Wäschetrockner sparsam (bis zu 100 % Einsparpotenzial)

Trockner sind praktisch, aber große Energieverbraucher. Wann immer möglich, solltest Du Deine Wäsche an der Luft trocknen. Wenn Du einen Trockner verwenden musst, wähle ein Gerät mit hoher Energieeffizienzklasse und nutze es nur, wenn es wirklich nötig ist. 

Grafik: Strompreisentwicklung von 2012 bis 2023

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"Immobilie vermieten: Dein 5-Schritte-Plan für erfolgreiche Vermietung"
Langfristig planen

Bevor Du Deine Immobilie vermietest, lohnt es sich, die langfristige Perspektive zu klären. Ob als Kapitalanlage oder mit Blick auf spätere Eigennutzung oder Verkauf: Ziel ist, Entscheidungen so zu treffen, dass sie flexibel, wirtschaftlich sinnvoll und rechtlich abgesichert sind.

Wichtige Aspekte dabei:

Finanzielle Planung - Mieteinnahmen realistisch kalkulieren, Rücklagen einplanen, Verwaltung überschaubar halten.

Rechtliche Sicherheit - Alle Vereinbarungen und Fristen transparent und korrekt regeln.

Vertragsgestaltung - Mietverträge so gestalten, dass sie Deinen Zielen entsprechen und Anpassungen bei Bedarf ermöglichen.

Marktorientierte Mietpreise - Faire, marktgerechte Mieten sichern Einnahmen und erleichtern spätere Entscheidungen.

Recht & Alltag zusammen denken

Damit die Vermietung gut läuft, müssen rechtliche Vorgaben und der Vermietungsalltag zusammenpassen. Das bedeutet: Mietvertrag, Nebenkosten-abrechnung und Instandhaltungsplan früh mit rechtlicher Unterstützung erstellen und klar dokumentieren.

Gleichzeitig lohnt es sich, die Abläufe im Alltag klar zu regeln: Wer kümmert sich um Anfragen, Reparaturen oder Wartungen? Klare Abläufe und transparente Kommunikation machen den Alltag planbar und sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft.

Finanziell realistisch bleiben

Neben den Mieteinnahmen gehören Rücklagen für Instandhaltung, Leerstände und unerwartete Kosten zur Kalkulation. Nur mit einem klaren Zahlenbild lassen sich gute Entscheidungen treffen.

Kaufnebenkosten: einmalig
  • Grunderwerbsteuer
  • Notarkosten
  • Grundbuchkosten
Finanzierungskosten: laufend
  • Zinsen
  • ggf. Bereitstellungszinsen
Betriebskosten: umlagefähig
  • Heizkosten
  • Warmwasser
  • Kaltwasser
  • Abwasser
  • Müllabfuhr
  • Straßenreinigung
  • Grundsteuer
  • Hausstrom
  • Aufzug
  • Gebäudereinigung
  • Gartenpflege
  • Schornsteinfeger
  • Gebäude-Sachversicherung
  • Haftpflichtversicherung
  • Kabelanschluss / Gemeinschaftsantenne
Betriebskosten: nicht umlagefähig
  • Reparaturen
  • Instandhaltung
  • Instandsetzung
  • Bankgebühren
  • Verwaltungskosten
  • Rücklagenzuführung
  • Kosten für Neuvermietung
Versicherungen: laufend, nicht umlagefähig
  • Mietausfallversicherung
  • Rechtsschutzversicherung für Vermieter:innen
Rücklagen
  • Rücklagen für größere Sanierungen
  • Leerstand oder ungeplante Ausgaben
Eine gute Grundlage für Deine Entscheidung bilden überprüfbare Informationen der potenziellen Mietpartei wie:
  • eine vollständig ausgefüllte Selbstauskunft
  • ein Arbeitsvertrag und die drei letzten Einkommensnachweise 
  • eine aktuelle Schufa-Auskunft

Diese Unterlagen geben Dir Orientierung, ob die Miete langfristig machbar ist.

Beispiele für typische Aufgaben einer Hausverwaltung:
  • Erstellung und Versand der Nebenkostenabrechnungen
  • Organisation von Reparaturen, Wartung und Instandhaltung
  • Verwaltung von Mietverträgen, Kautionen und Mieterakten
  • Kommunikation mit Handwerker:innenBehörden, oder Dienstleistern
  • Durchführung von regelmäßigen Wohnungsbegehungen und Kontrollen
  • Unterstützung bei Mieterwechseln, z. B. Wohnungsübergaben und Abnahmen

Wann darf die Miete erhöht werden?

Bei Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete

Die Miete darf höchstens so hoch sein, wie andere vergleichbare Wohnungen in der Umgebung (Mietspiegel), gesetzlich geregelt durch §558 BGB.

Nach Modernisierung

Führst Du Modernisierungen durch (z. B. neue Heizung, Fenster, Dämmung), darf ein Teil der Kosten auf die Miete umgelegt werden, §559 BGB.

Staffel- oder Indexmiete

Bei vertraglich vereinbarter Staffelmiete oder Indexmiete sind Erhöhungen im Mietvertrag festgelegt.

Fristen beachten

Mieterhöhungen müssen in der Regel mindestens drei Monate vorher angekündigt werden. Bei der Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete darf die Miete innerhalb von drei Jahren höchstens um 20 % steigen (in einigen Regionen 15 % - örtliche Regelungen beachten).

Wann darf eine Abmahnung erfolgen?

Vertragsverletzungen

Wenn Mieter:innen wiederholt Pflichten aus dem Mietvertrag verletzen, z. B. zahlungsrückstände, Ruhestörungen, unerlaubte Untervermietung oder Schäden an der Wohnung.

Vor Kündigung

Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen ist eine Abmahnung häufig Voraussetzung, bevor eine fristgerechte Kündigung rechtlich wirksam werden kann.

Tipps:

Sachlich bleiben - Die Abmahnung soll informieren, nicht bestrafen.

Dokumentieren - Bewahre Kopien auf, um bei späteren Streitigkeiten abgesichert zu sein.

Zeitnah reagieren - Je schneller Du auf Verstöße reagierst, desto eher lassen sich Konflikte klären.

Wie muss eine Abmahnung zugestellt werden?

Schriftform empfohlen

Eine schriftliche Abmahnung ist rechtlich belastbarer und dokumentiert den Vorgang.

Zustellung

Am besten persönlich gegen Unterschrift oder per Einschreiben, damit Du nachweisen kannst, dass die Abmahnung zugestellt wurde.

Inhalt
  • Konkrete Beschreibung des Verstoßes
  • Bezug auf die entsprechende Vertrags- oder Rechtsgrundlage
  • Aufforderung, das Verhalten künftig zu ändern
  • Hinweis auf mögliche rechtliche Konsequenzen bei Wiederholung
Fristen und Gründe
Wann darf ich kündigen?
Ordentliche Kündigung durch den Vermieter

Die gesetzlichen Mindestkündigungsfristen richten sich nach der Mietdauer, §573c BGB:

  • bis 5 Jahre Mietdauer 3 Monate
  • 5-8 Jahre 6 Monate
  • über 8 Jahre 9 Monate
Welche Gründe sind zulässig?
Zulässige Kündigungsgründe, §573 BGB
  • Eigenbedarf
  • Dauerhafte Vertragsverletzungen (z. B. wiederholte Mietrückstände)
  • Wirtschaftliche oder betriebliche Notwendigkeit
Wann ist eine fristlose Kündigung möglich?
Außerordentliche (fristlose) Kündigung, §543 BGB

Nur bei schwerwiegenden Pflichtverletzungen, z. B. erhebliche Zahlungsverzüge oder starke Störungen.

Welche Form ist zu beachten?
Schriftform Pflicht

Die Kündigung muss immer schriftlich erfolgen. Mündliche Kündigungen sind unwirksam.

Zustellung
  • Persönlich mit Unterschrift der Mieter:in oder
  • Per Einschreiben mit Rückschein
Zugestellt gilt die Kündigung

Sobald sie in den Machtbereich des Empfängers gelangt, sodass er die Möglichkeit hat, sie zur Kenntnis zu nehmen (z. B. beim Einwurf in den Briefkasten oder persönliche Übergabe).

Was ist zu dokumentieren?
Alle Schritte, Termine und Zustellungen

Die sollten sorgfältig dokumentiert werden, um im Streitfall rechtlich abgesichert zu sein.

Was ist darüber hinaus zu beachten?
Kommunikation, Reagieren und Absprachen

Klare Kommunikation, zeitnahes Reagieren auf Probleme und transparente Absprachen helfen oft, Kündigungen zu vermeiden. Ein offenes Mietverhältnis kann viele Konflikte schon im Vorfeld lösen.